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Saturday, 22 February 2014

Wiener Lokalbahnen Verkehrsdienste GmbH Fuhrparkentwicklung mit dem BE-Fuelsaver®


Referenzschreiben der Wiener Lokalbahnen Verkehrsdienste GmbH
Die WLV waren das erste Unternehmen in Österreich, dass den BE-Fuelsaver® in seinem kompletten Fuhrpark zum Einsatz gebracht und die Entwicklung über 4 Jahre gut dokumentiert hat. 

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Die WLV waren das erste Unternehmen in Österreich, das den BE-Fuelsaver® in seinem kompletten Fuhrpark zum Einsatz gebracht und die Entwicklung über 4 Jahre gut dokumentiert hat. 

CHRONOLOGIE 
2009 (August) Erstkontakt und Start mit Verbrauchsvergleich unter Beobachtung der Abgasentwicklung beim PKW des für Innovationen aufgeschlossenen GF Herrn Dietmar Flaschberger.
2009 (November)  Funktionsbestätigung – nach 3 Monate Testphase wurde die Wirkweise bestätigt und es wurden Streckenvergleichsfahrten für Sommer 2010 angekündigt.
2010 (Jänner) Erstbestellung – Ausstattung von über 30 PKW (Taxis), 1 Kleinbus, 1 Reisebus  um die Funktion der Produkte über weitere Fahrzeuge bestätigt zu bekommen. 
2010 (Juli/August)  Streckenvergleichsfahrten mit 3 Fahrzeugen unter identen Bedingungen mit  MAN Autobus, Mercedes Sprinter/Vito waren mit bis zu 20% Einsparung sehr überzeugend
2010 (September) Nachbestellung zur Ausstattung von 50 Mercedes-Sprinter Modellen und 2 Reisebussen, der Einbau erfolgte im Oktober bzw. Dezember 2010. 
2011 (Dezember) das Sparpotential bei 50 Kleinbussen für die Beförderung von bewegungseingeschränkten Personen betrug zirka 7%, bei Reisebussen waren es bis zu 11% im Durchschnitt.
2012 (Jänner)  Abgasentwicklung - im Vergleich der §57a Gutachten vor Einbau und nach 2 Jahren Fahrt mit dem Sparstift sieht man gut eine enorme Senkung der Schadstoffe  (siehe Anlage).
2012 (Jänner) Vollausstattung – es wurden bis auf wenige Ausnahmen alle vorhandenen KFZ aus dem Fuhrpark bestückt, um das maximale Sparpotential so rasch wie möglich zu erreichen.  
2013 (Mitte Jänner)  Kontrolle - Neue Sprintermodelle zeigten 2012 keine Einsparung, eine Überprüfung ergab, dass der Stift über die Drahtverbindung den Tankboden nicht erreichen konnte. 
2013 (Ende Jänner) Montageform -  eine Änderung der Einbringungsmethode direkt an den Tankboden über den Einfüllstutzen ohne jedwede Verbindungsteile zeigte sofort Wirkung
2013 (Ende Februar) Monatsvergleich – im ersten Vergleichsmonat ist der Verbrauch der Sprinterflotte zum Vorjahr 2012 um 9% gesunken, wie die Excel–Tabelle in der Anlage zeigt. 
2013 (November) Jahresvergleich -  bis Ende Oktober gab es eine Dieselreduktion von 5,11%, diese wurde mit 2 Drittel der Busse erwirkt, was de facto einer Einsparung von 7.5% entspricht.
2014 (Jänner) EINSPARUNG – das Sparpotential setzte sich auch im Nov/Dez. 2013 gut sichtbar fort und bestätigt mit Jahresabschluss die bisherige Kraftstoffeinsparung unbestreitbar.

FAZIT
Die Reduktion der Emissionen konnte bei Fahrzeugen ohne Partikelfilter unter den Grenzwert mit Partikelfilter von 0,5k gedrückt werden und reduziert die Feinstaubbelastung im Stadtverkehr. Im Vergleich der Kosten 2012/2013 ist die Einsparung ebenfalls klar erkennbar und nach 4 Jahren Einsatz sind keine wie immer gearteten techn. Probleme aufgetreten, berichtet Herr Flaschberger. Das Sparpotential über die Treibstoffreduktion bedingt durch den BE-Fuelsaver®  beträgt jährlich  €32.679,-, die Amortisation der Anschaffungskosten von €16.268,-  erfolgte in 6 Monaten!

Thursday, 13 February 2014

NÖ Kummunaljournal berichtet über Gemeindeprojekte mit dem BE-Fuelsaver®

Das NÖ Kummunaljournal hat recherchiert und sich bei verschiedenen Gemeindetestern informiert. Ab Seite 24 wird darüber berichtet. Das Journal können hier runterladen. Details zu den Gemeindeprojekten finden Sie auf der Internetseite von www.be-fuelsaver.at oder hier


www.n-g.at www.be-fuelsaver.at